Reimlos
ins Leben fallen
Stolpersteine wohin
das
Auge reicht
kein Gottes bevorzugtes Kind
am Rande
schwarzgeschäfert
und verbittert
doch
es sind die Füße
nicht die Steine
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ein anderes leben
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an diesem morgen spreche ich von der liebe du sitzt neben mir und blätterst in der zeitung dann siehst du kurz auf und lächelst
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wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
die eignen Füße können sein wie Steine ...
AntwortenLöschenGefallen mir gut, diese Zeilen.
LG
ja genau so war es gemeint.
AntwortenLöschenDanke wieder mal fürs Vorbeischauen.
Christa
Das ist sehr sehr gut, liebe Christa!
AntwortenLöschenLG
ELsa
Danke Elsa, schön, dass du immer wieder mal da bist.
AntwortenLöschenChrista
Ich bin eigentlich immer da, schreibe aber nicht immer einen Kommentar, weil andere vor mir bereits sagten, was ich mir auch denke zu deiner feinen und klugen Lyrik.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
ELsa