Mittwoch, 29. November 2017
roman.tisch
Auf dem Tisch ein Teller und ein Mund. Der Mund kaut das Messer. Der Teller heißt Marie und der Mund Heinz. Wie das Ketchup. Sie sprechen selten. Wenn – dann über das Wetter. Vom Schnee, der nicht fallen will. Von der Sonne, die zu heiß ist. Sonst langweilen sie die Stille. Einmal hatten sie ein Auge. Das ist verschwunden. Sie finden es nicht. Das Auge hieß Irene und war grün wie die Wiese. Zu dritt war es weniger langweilig. Nun schluckt Heinz das Messer. Marie weint. Es war das Letzte.
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ein anderes leben
wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
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ich höre dich lachen und sagen du hättest es dir schwerer vorgestellt hier wachsen räume aus licht und glimmer und aus dem schatten b...
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gib mir keinen namen mit weißem hintergrund nur eine stimme die worte schreibt und ein herz das sich nicht zertreten lässt gebäre m...
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an diesem morgen spreche ich von der liebe du sitzt neben mir und blätterst in der zeitung dann siehst du kurz auf und lächelst
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wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
Hier hast du uns was Gutes aufgetischt, liebe Christa.
AntwortenLöschenAm Sonntag ist der erste Advent. Ich wünsche dir eine ruhige Zeit.
Herzlich, Edith
Hallo liebe Edith,
Löschenerst jetzt den Kommentar gesehen...
danke.
christa
Das ist wohl nicht lustig, liebe Christa - oder?
AntwortenLöschenAlles Liebe,
Michael
Finde ich auch nicht, danke für deinen Besuch!
AntwortenLöschenchrista