Mittwoch, 14. November 2018

silenta

auf der stuhllehne hängt  verwaschen
zeitlosigkeit
und von den wänden
blättert das lied
vergangener farben

mondsüchtig streicht die nacht
um das haus
die sehnsucht zerknittert
unter dem laken

immer wieder
stehst du neben dem schatten
und wirfst mir sonne zu

1 Kommentar:

ein anderes leben

wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...