Freitag, 29. Juni 2012

Bis dass der Tod


Als Luca noch da war, kämmte ich das Meer aus meinen Träumen. Es gab kein Wir und es gab kein Ich, kein Heute und keine Vergangenheit.  Im Nachhinein sage ich, ich hätte ahnen sollen wie er mir zwischen den Worten entwich.

Und in den Träumen wiederkehrte, so stürmisch und sanft, wie Gras, das sich im Winde biegt.
Mein Leben wäre ein anderes.

Ich webte Seidenglanz, während ich auf ihn wartete und alt wurde.

Sterbensalt.

An ein Leben danach glaube ich nicht.

leeres haus

gestern habe ich das haus leergefegt die fensterscheiben zerbrochen den hausrat auf den müll geworfen die vorhänge verbrannt teppiche e...