in der vierten straße
siebentausend
lichtjahre
hinter der sonne
dort werde ich sein
gegen die
mittagszeit
im hellblauen sommerkleid
[von dem du sagtest
es sei eine
sünde
so was zu tragen]
ich lege meinen mund
in deine hand
bieg
mit dir um die Ecke
wo uns keiner sieht
und dann
kann die ewigkeit
beginnen
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ein anderes leben
wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
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die gedichte werden dich über die schneefelder tragen nicht allzu weit aber weit genug für den tag und die nacht mehr können sie nicht ...
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ich höre dich lachen und sagen du hättest es dir schwerer vorgestellt hier wachsen räume aus licht und glimmer und aus dem schatten b...
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lass das fenster einen spaltbreit offen damit die gedanken durchziehen können vielleicht kommt auch einer herein der von gestern erzäh...
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seit langem bin ich nicht mehr aufgebrochen stehe nur still zwischen pulsschag und schweigen die tage sind durchsichtig und der atem ...
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wenn ich von liebe spreche flüstere ich damit sie nicht zerbricht am lärm der welt deine haut umhüllt die stille du rätst den wor...
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die vergangenheit hat keine stimme alles was sie sagt verliert sich in der zwischenzeit verschwommener bilder manchmal findet sie mich wie i...
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gib mir keinen namen mit weißem hintergrund nur eine stimme die worte schreibt und ein herz das sich nicht zertreten lässt gebäre m...
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auf meinem rücken schläft der juli ich trage ihn durch das jahr wie ein kind das nicht erwachsen wird an regentagen wiege ich ihn u...
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an diesem morgen spreche ich von der liebe du sitzt neben mir und blätterst in der zeitung dann siehst du kurz auf und lächelst
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wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
...eine gute Vorstellung, ja, damit könnt ich auch leben, lächel...
AntwortenLöschenherzlichst,
Edith
Ganz fantastische Lyrik liebe Christa, ich bin völlig begeistert ob Deiner Wortspielerei...
AntwortenLöschenLieb Grüsse Dir
Hans-Peter
Ich lese daraus so etwas wie ein Rendezvous jenseits unserer Welt, vielleicht nach dem Leben?
AntwortenLöschenGefällt mir sehr gut, dieser lyrisch gelungene Text.
LG
Bernd