die stille der vergangenheit
und das laute
in den worten
du legst
deine warme hand darauf
bei dir
habe ich keine angst
etwas falsches zu sagen
du streichst mir
die haare aus dem gesicht
und am morgen
das butterbrot
bist wie eine sicherheitsnadel
zwischen unseren seelen
das leise
in meinem sturm
und das sanfte
im fangnetz der möglichkeiten
Donnerstag, 11. Juni 2026
gleichmaß
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jenseits des anfangs
der tod tut nicht weh ich habe ihn überlebt es war im sommer und wilder mohn blühte auf den wiesen das schwere gehört dem leben der ...
Ein berührendes Liebes-Gedicht. Es fängt für mich diese ganz besondere Mischung aus alltäglicher Geborgenheit und seelischer Tiefe schön ein.
AntwortenLöschen„du streichst mir
die haare aus dem gesicht
und am morgen
das butterbrot“
klingt bei mir besonders nach.
Gruß
Petros
Vielen Dank
LöschenEin berührendes Liebes-Gedicht. Es fängt für mich diese ganz besondere Mischung aus alltäglicher Geborgenheit und seelischer Tiefe schön ein.
AntwortenLöschen„du streichst mir
die haare aus dem gesicht
und am morgen
das butterbrot“
klingt bei mir besonders nach.
Gruß
Petros
Ja, so wird die Waage austariert - ein Geben und Nehmen im Verstehen.
AntwortenLöschenDu Liebe, das gefällt mir sehr.
LG; Edith