Donnerstag, 11. Juni 2026

gleichmaß

die stille der vergangenheit
und das laute
in den worten
du legst
deine warme hand darauf

bei dir
habe ich keine angst
etwas falsches zu sagen
du streichst mir
die haare aus dem gesicht
und am morgen
das butterbrot

bist wie eine sicherheitsnadel
zwischen unseren seelen
das leise
in meinem sturm
und das sanfte
im fangnetz der möglichkeiten

4 Kommentare:

  1. Ein berührendes Liebes-Gedicht. Es fängt für mich diese ganz besondere Mischung aus alltäglicher Geborgenheit und seelischer Tiefe schön ein.

    „du streichst mir
    die haare aus dem gesicht
    und am morgen
    das butterbrot“

    klingt bei mir besonders nach.
    Gruß
    Petros

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  2. Ein berührendes Liebes-Gedicht. Es fängt für mich diese ganz besondere Mischung aus alltäglicher Geborgenheit und seelischer Tiefe schön ein.

    „du streichst mir
    die haare aus dem gesicht
    und am morgen
    das butterbrot“

    klingt bei mir besonders nach.
    Gruß
    Petros

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  3. Ja, so wird die Waage austariert - ein Geben und Nehmen im Verstehen.
    Du Liebe, das gefällt mir sehr.
    LG; Edith

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