wir werden keines finden
das uns trägt
nicht
ein einziges
[irgendwann zwischen spätsommer und
herbst
vertauschten wir die blicke]
es stirbt sich so
leicht
auf dem nachhauseweg
ich drehe mich
um
dich
hätte ich nicht lieben sollen
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wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
Wunderbarer Text, liebe Christa, sehr gut gemacht!
AntwortenLöschenDieses Blickevertauschen in der Mitte des Textes ist ein tolles Bild und
ganz besonders mag ich die letzten Zeilen, so so schön lässt sich dieses „dich“ auf beides beziehen!
Sehr gern gelesen!
Liebe Grüße
Diana
Ich freue mich über diese Worte, Diana.
AntwortenLöschenHerzlichst,
christa
Ein fantastischesa Wortspiel, feine Poesie...
AntwortenLöschenHerzlichst Hans-Peter