das lied der krähen im wind
und ein bisschen unglück
in der
tasche
nachts weben wir liebe
mit grashalmen des letzten sommers
als ob
nichts wäre
der winter ist noch lang
das flattern der flügelschläge in den
bäumen
und das laute gekrächze
ängstigen mich längst nicht mehr
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ein anderes leben
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an diesem morgen spreche ich von der liebe du sitzt neben mir und blätterst in der zeitung dann siehst du kurz auf und lächelst
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wir haben einen hund und drei kinder ein fenster zur straße und eines ins glück sonntags geschieht nichts und das genügt an regentage...
GROSSARTIG liebe Christian, ein feines Wortgeflecht erzählt eine feine Geschichte...
AntwortenLöschenLiebe Grüsse Dir
Hans-Peter
Danke für Besuch und Kommentar.
AntwortenLöschenHerlichst,
christa
ah! ja!
AntwortenLöschenhat sich gelohnt, darauf zu warten, dass du wiederkommst ;-)
glg
lintschi
Nun habe ich wieder mehr Zeit. Muss mich wirklich ein bisschen mehr um meine Seite kümmern. Danke fürs Vorbeischauen und für das Lob.
AntwortenLöschenchrista
Gefällt mir sehr gut, dieser Text. Eindeutig mein Favorit:
AntwortenLöschenin der tasche
nachts weben wir liebe
mit grashalmen des letzten sommers
Wunderschön!
Ich werde öfter mal hier vorbeischauen. Es lohnt sich.
LG
Bernd
Vielen Dank für Besuch und Kommentar.
Löschenchrista
...als ich das gedicht hier finde, durchströmte mich dieses gefühl von vertrautheit, und ich wusste sofort, wo ich es schon gelesen hatte und kurz kommentiert hatte.
AntwortenLöschenes ist und bleibt ein ganz wunderbares gedicht, lass es mich einfach noch einmal sagen!
liebe grüße
gabriele
Auf einer der Lyrikseiten vielleicht? Danke, du Liebe.
LöschenHerlichst,
christa